Unsortierte Spartipps


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In dieser Kategorie sind alle Spartipps untergebracht, die sich keiner anderen Rubrik eindeutig zuordnen lassen, und von denen es zu wenige gibt, um für sie eine eigene Rubrik zu eröffnen.




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Haushaltsbuch führen:

Um Ausgaben effektiv senken zu können, ist es immer sinnvoll zu wissen wo die meisten Kosten entstehen. Ein einfaches Haushaltsbuch hilft die größten „Geldfresser“ zu identifizieren und somit Sparpotenziale ausfindig zu machen. Im EDV-Zeitalter lässt sich ein persönliches Haushaltsbuch sehr einfach auf Grundlage einer Excel-Tabelle erstellen. So können z.B. Summen automatisch addiert und subtrahiert werden und alle bisherigen Monatsausgaben sind stets im Blick.


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Schulden tilgen bzw. vermeiden:

Eine Verschuldung geht meistens mit zusätzlichen Kosten in Form von Zinsen und Zinseszins einher. Zudem besteht eine nicht unerhebliche Gefahr, dass diese Kosten irgendwann die eigenen finanziellen Möglichkeiten übersteigen d.h. mit eigenen Mitteln nicht mehr getilgt werden können. Der Zinseszinseffekt sowie häufig anfallende Mahngebühren, lassen die geschuldete Summer immer weiter anwachsen. Für diese Situation hat sich der Begriff Schuldenfalle etabliert. Zu den häufigsten Ursachen der Überschuldung gehören unüberlegte Kreditaufnahmen, Ratenkäufe und überteuerte Mobilfunkverträge. Da die Situation mit fortschreitender Zeit immer unbeherrschbarer wird, sollte so schnell wie möglich gegengesteuert werden. Dafür ist eine individuelle Schuldnerberatung bei einer Beratungsstelle, wie beispielsweise der Verbraucherzentrale, oft der beste Weg. Sinnvoller ist es natürlich, derartige Situationen von vornherein zu vermeiden. So ist es im Regelfall kostengünstiger und sicherer einige Monate auf einen neuen Fernseher zu sparen, als einen Ratenkauf zu tätigen. Dies birgt außerdem die realistische Chance, dass das gewünschte Gerät bis dahin etwas weniger kostet oder für die angesparte Summe ein besseres Gerät erhältlich ist.


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Wochenendticket billiger nutzen:

Das Wochenendticket der Bahn ermöglicht es bis zu fünf Personen einen ganzen Tag des Wochenendes für 40€ quer durch Deutschland zu fahren. Die Internetseite ticket-mitfahrer.de ist eine Plattform für Bahnreisende, auf der gezielt nach Mitreisenden gesucht werden kann. Je mehr Leute sich in Ticket teilen, desto günstiger ist schließlich der Preis für jeden Einzelnen. Auch für andere Mehr-Personen-Tickets wie beispielsweise das Niedersachsen- oder Bayernticket lassen sich dort Mitfahrer finden.


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Günstiger Parken am Flughafen:

Bei einer Flugreise, sei es geschäftlich oder privat, sind die Parkgebühren an den Flughäfen ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Die Internetseite parken-und-fliegen.de bietet hier eine kostengünstige Alternative. Hier finden Sie an über 270 europäischen Flughäfen günstige Parkmöglichkeiten inklusive Transfer zum Abflugterminal. Darüber hinaus bietet die Seite Rabatte für Flüge und Hotels.


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Druckerpatronen nachfüllen:

Druckerpatronen kosten oft mehr als der Drucker selbst. Glücklicherweise lassen sich die meisten Patronen der großen Druckerhersteller wie z.B. Epson, Canon, HP und Brother recht problemlos nachfüllen. Die Kosten hierfür liegen in der Regel zwischen 10% - 50% des Preises für eine Originalpatrone. Das befüllen einer leeren Tintenpatrone erfordert etwas Geschick und das Hantieren mit einer kleinen Farbspritze, was u.U. eine Verschmutzung der Kleidung nach sich ziehen kann. Wer sich das nicht zutraut, kann aber auch auf kompatible Druckerpatronen eines Drittherstellers zurückgreifen oder das Befüllen in einem Fachgeschäft vornehmen lassen. Diese oftmals als "Tintentankstelle" oder "Druckertankstelle" bezeichneten Geschäfte gibt es in nahezu jeder deutschen Stadt.


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Kostenlose Software:

Gute Software gibt es für viele Bereiche auch kostenlos. Und das ganz legal. Das freie Office-Paket Open Office enthält nahezu alle Funktionen die auch Microsoft Office enthält und ist zu diesem komplett kompatibel. Die freie Bildbearbeitungssoftware GIMP hat zwar einen geringeren Funktionsumfang als Adobe Photoshop, ist für den "Hausgebrauch" aber mehr als ausreichend. Das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm Paint.NET bietet ebenfalls eine Menge Funktionen und ist etwas einfacher zu bedienen als GIMP. Der ebenfalls kostenlose Dateipacker 7-Zip packt und entpackt alle gängigen Kompressionsformate schnell und zuverlässig. Das freie Desktop-Publishing-Programm Scribus bietet einen professionellen Funktionsumfang und ist ebenfalls kostenlos erhältlich. Wer gezielt danach sucht, findet für fast alle Bereiche gute Software, die keinen Cent kostet und alle benötigten Funktionen bietet. Darüber hinaus finden sich häufig Vollversionen kommerzieller Software als Gratisbeilage in PC-Zeitschriften. Ist die Zeitschrift billiger als die Software normalerweise alleine kosten würde, lohnt sich auch das.


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Rabatte erfragen:

In vielen verschiedenen Einrichtungen unterschiedlichster Art, wie beispielsweise Museen, Theatern, Sportvereinen, Zoologischen Gärten, Freibädern und im öffentlichen Nahverkehr gibt es Rabatte für bestimmte (oftmals finanziell schwächere) gesellschaftliche Gruppen. So kann es sich für Rentner, Studenten, Behinderte und Empfänger von Sozialleistungen lohnen, gezielt nach Preisnachlässen Ausschau zu halten und gegebenenfalls danach zu fragen. Auch Gruppenrabatte werden von vielen Einrichtungen gewährt.


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Kosten für Handwerker:

Handwerksleistungen können sehr teuer sein. In manchen Fällen lässt sich das Geld natürlich sparen, indem man einfach selbst Hand anlegt. Allerdings setzt das gewisse handwerkliche Fähigkeiten sowie passendes Werkzeug voraus. Für kompliziertere Arbeiten muss es in vielen Fällen aber so oder so ein Profi sein. Um hier das günstigste Angebot zu finden, kann man seinen Auftrag einfach auf der Internetplattform myhammer.de* kostenlos und unverbindlich einstellen. Verschiedene Handwerksbetriebe können dann ihre Angebote erstellen und man kann den günstigsten Auswählen.


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Halbe Dosis:

In fast jeder Zahnpasta Werbung ist zu sehen, wie der komplette Bürstenkopf mit Zahnpasta bestrichen wird. Allerdings werden die Zähne dadurch nicht unbedingt sauberer als sie es bei der halben Menge auch würden. Benutzt man nur halb so viel, hält die Tube folglich doppelt so lange. Das gleiche gilt auch für Spülmittel, Duschgel, Shampoo und viele andere Produkte. Häufig sind schon kleine Dosen mehr als ausreichend, da die Wirkstoffe in sehr konzentrierter Form enthalten sind.


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Tube aufschneiden:

Das Problem von Produkten, die sich in Tuben befinden ist, dass sich diese (zumindest mit herkömmlichen Mitteln) nie vollständig entleeren lassen. Laut einer Studie der Hamburger Verbraucherzentrale vom März 2016 verbleiben im Extremfall bis zu 14% des Inhaltes in der Tube. Besonders von diesem Effekt betroffen ist die Zahnpasta eines an dieser Stelle nicht genannten Herstellers, was wohl weniger mit der vergleichsweise festen Konsistenz des Inhalts, als mit der Form der Tube zusammen hängt. Ein einfaches und wirksames Mittel, einer Tube auch noch den letzten Rest zu entlocken, besteht im Aufschneiden dieser widerborstigen Produktverpackung. Diese Tipp bezieht sich ebenso auf „tubenähnliche“ Plastikverpackungen, in denen beispielsweise Kosmetikprodukte wie Bodylotions gerne verkauft werden. Für diese hat die Hamburger Verbraucherzentrale bereits im Jahr 2014 festgestellt, dass mitunter bis zu 25% des Inhaltes nicht entleert werden können. Ein Viertel der gekauften und bezahlten Waren landet also auf dem Müll. Auf das gesamte Jahr und sämtliche in Tuben oder ähnlichen Verpackungen verkauften Produkte gerechnet, lohnt sich auch diese Maßnahme mehr als es auf den ersten Blick den Anschein hat.


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Generika:

Bei Medikamenten kommt es nicht auf die Marke sondern auf die Wirkung an. Generika sind Arzneimittel, welche die selben Wirkstoffe enthalten wie teure Markenprodukte aber meist deutlich billiger verkauft werden. Es lohnt sich in der Apotheke oder beim Arzt gezielt danach zu fragen.


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Versandapotheken nutzen:

Seit 2004 ist auch in Deutschland der Versandhandel mit nicht-verschreibungspflichtigen Medikamenten grundsätzlich gestattet. Auch rezeptpflichtige Medikamente dürfen Online gehandelt werden. Hierbei muss das Rezept allerdings per Brief oder Fax an die Apotheke geschickt werden. Außerdem besteht aufgrund der in Deutschland geltenden Arzneimittelpreisverordnung kein finanzieller Vorteil beim Bezug von verschreibungspflichtigen Medikamenten über eine Versandapotheke. Bei nicht rezeptpflichtigen Medikamenten liegen die Preise aber immerhin bis zu 50% unter denen von Filialapotheken. Nachteilig sind die Versanddauer von 1-3 Tagen, die unpersönlichere Beratung (per Email oder teilweise nicht kostenfreier Telefonberatung) sowie die eventuell entstehenden Versandkosten. Versandapotheken unterliegen den gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie alle anderen Apotheken auch. Um die Seriosität einer Versandapotheke beurteilen zu können, sollte auf das unter diesem Absatz abgebildete Logo geachtet werden. Ein Klick auf diese Logo (natürlich nur auf der Seite einer Apotheke, nicht auf dieser Seite) öffnet einen Link zum Registereintrag der jeweiligen Apotheke beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation (DIMDI) in Zusammenarbeit mit dem Bundesgesundheitsministerium. Ist die Apotheke hier eingetragen, ist sie auf jeden Fall zugelassen wie z.B. die größte deutsche Online-Apotheke Sanicare*. Ab einem Bestellwert von 20€ erfolgt die Lieferung hier kostenlos und die Telefonnummer der persönlichen Beratung ist eine normale deutsche Festnetznummer ohne Zusatzkosten. Aufgrund der hohen Verfügbarkeit der meisten Artikel ist die Versanddauer bei Sanicare im Regelfall recht kurz.


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Auf dieses Logo ist bei
Versandapotheken zu
achten



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Alte Kleidung wie neu:

Durch häufiges Waschen verblassen bei vielen Textilien die Farben. Besonders schwarze Kleidung sieht dann oft gräulich, manchmal sogar braun aus. Ist die Kleidung aber ansonsten noch unbeschädigt, kann man sie mit günstigen Mitteln wieder wie neu aussehen lassen. In jeder Drogerie gibt es für ca. 10€ Farbaufrischer in verschiedenen Farbtönen. Eine Packung reicht ungefähr für ein bis zwei Hosen oder Pullover oder entsprechend mehrere kleinere Kleidungsstücke. Die Anwendung ist recht simpel. Die (sauberen) Klamotten werden einfach zusammen mit dem Nachfärbemittel in die Waschmaschine gegeben und bei 30 oder 40 Grad gewaschen. Manchmal ist die Zugabe von Salz erforderlich (Packungsbeilage beachten!). Die Resultate sind meistens recht gut und die Einsparung gegenüber dem Kauf von neuer Kleidung kann ziemlich hoch sein.


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Günstiger Friseurbesuch:

Das Prinzip der “Happy Hour“ kennt man vor allem aus dem Gastronomiebereich. Hier findet man häufig Kneipen und Bars, die ihre Getränkepreise für ein oder zwei Stunden am frühen Abend reduzieren. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Friseursalons, die zu bestimmten Zeiten mit geringer Auslastung (meistens Vormittags) einen Rabatt anbieten.


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Elektroschott ist Geld wert:

Seit einer EU Richtlinie aus dem Jahre 2006, dürfen defekte Elektrogeräte nicht mehr im Hausmüll entsorgt werden. Stattdessen kann der Elektroschott bei kommunalen Sammelstellen kostenlos zum Recycling abgegeben werden. Das ist auch gut so, denn außer einigen wertvollen Rohstoffen, wie beispielsweise Kupfer, Zink, Silber und Gold sind oftmals auch giftige Stoffe enthalten. Allerdings kann auch ein defektes Altgerät noch Geld bringen. Mittlerweile haben sich verschiedene Online-Händler etabliert, die gebrauchte Handys, Laptops, Digitalkameras, DVD-PLAYER usw. auch dann noch ankaufen, wenn diese stark beschädigt oder komplett funktionsuntüchtig sind. Die Preise hängen dabei von Art und Zustand des Gerätes ab. So kann ein fünf Jahre altes Handy im guten Zustand schon mal zweistellige Beträge einbringen, während das gleiche Handy im defekten Zustand weniger als 1 Euro wert ist. Da die Versandkosten im Regelfall vom Händler getragen werden und keine Mindestankaufsmengen bestehen, lohnt sich ein Verkauf auch schon bei sehr kleinen Summen. Ein empfehlenswerter Händler in diesem Segment ist rankauf.de*. Neben Elektrogeräten können hier auch DVDs, CDs, Videospiele und Bücher verkauft werden.



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